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Nachhaltigkeit

L+D Spalttechnik bemüht sich, die Umwelt bestmöglich zu schützen

Bild von einem Wassertropfen in der Optik Erde, wo ein Baum drauf steht

Aktuell zeigt sich dieses Bemühen wie folgt:

  • Alle Betriebsfahrzeuge sowie alle mobilen Betriebsgeräte sind vollelektrisch angetrieben; entsprechende Ladepunkte – auch für Gäste- und Mitarbeiter-Fahrzeuge – stehen zur Verfügung. 
  • Über die eigene Photovoltaikanlage wird der Betrieb zu rund 60% klimaneutral mit Strom versorgt. Die übrige Strommenge wird als Ökostrom eingekauft.
  • Verwendung hoch-effizienter Hallen-Heizsysteme
  • Verwendung einer Wärmepumpe zur Büroheizung und Brauchwasserbereitung
  • Umstellung der Hallenbeleuchtung auf LED (im Jahr 2016)
  • Umstellung der Bürobeleuchtung auf LED
  • Bereitstellung von Fahrrädern bzw. E-Bikes für Mitarbeiter im Rahmen des Bikeleasings
  • Regelmäßige Überwachung der Verbräuche an Strom und Gas einschließlich der Nachprüfung erklärungsbedürftiger Abweichungen
  • Bestmögliche Trennung und Rückführung anfallender Abfälle in den Rohstoffkreislauf; Trennung und Entsorgung anfallender Abfälle nach mehr als 12 Sorten.
  • Meisen-Brutplätze am Bürogebäude
  • Ökologische Gestaltung des Betriebsgeländes (Obstbaum-Pflanzungen, Wildwiesen)
  • Einsparung von Papier durch weitere Digitalisierung

CO2-Bilanz
Im Jahr 2025 lag die CO2-Emission (Scope 1 und 2 nach Greenhouse-Gas-Protocol) bezogen auf die bei uns bearbeitete Materialmenge (Tonnen Stahl und Aluminium) unter Berücksichtigung des überschüssigen und rückgespeisten, mit unserer PV-Anlage erzeugtem Stroms in das öffentliche Netz bei rund 0,36 kg/Tonne.

Vergleich: Bei der Erzeugung von Rohstahl im Hochofenprozess durch Koksreduktion werden etwa 1,7 t CO2 je Tonne Stahl emittiert. Inklusive Feuerverzinkung sind es 2,4 bis 2,5 Tonnen. Durch den Spaltprozess bei uns erhöht sich diese Belastung also nur marginal um weniger als 0,01 %.